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Das Gelingen einer schweren Krebsoperation hängt maßgeblich von der fachgerechten Durchführung des Eingriffs ab. Nicht minder wichtig ist jedoch das Beherrschen von Komplikationen, die nach der Operation auftreten können – hier zählen Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit des Gesamtsystems der jeweiligen Klinik. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) fordert daher die verpflichtende Angabe der Sterblichkeitsrate in Folge von Komplikationen in den Qualitätsberichten der Kliniken, die sogenannte Failure-to-Rescue-Rate (FTR).