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Ein Team aus Statistik-Expert*innen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin sieht bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 die Teams aus Argentinien, Spanien und England als klare Favoriten. Nach 100.000 Simulationen des sogenannten Dixon-Coles-Modells, das die Angriffs- und Abwehrstärke aller 48 Teams seit 2012 unter Berücksichtigung des Heimvorteils schätzt, kam Argentinien auf eine Wahrscheinlichkeit von 14 Prozent für den Titel, gefolgt von Spanien mit 13,1 Prozent und England mit 12,2 Prozent. „Danach klafft eine große Lücke“, erklärt Dr. Ulrich Schneider, der mit einem Team aus Forschenden und Studierenden mehrere statistische Verfahren nutzte.