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Ein internationales Forschungsteam um Tim Sprenger vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn beobachtete die flackernde Radiostrahlung eines kompakten Sternüberrests. Die beobachteten Änderungen werden nicht von dem Objekt selbst verursacht, sondern von dem Material, das sich im Weltraum zwischen uns und dem Sternüberrest befindet. Es scheint nicht zufällig verteilt zu sein, sondern Strukturen mit Vorzugsrichtung zu bilden. Eine dieser Strukturen befindet sich etwa 430 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die verwendete Beobachtungstechnik ermöglicht räumlich hochaufgelöste Aufnahmen unter Einsatz von zwei der größten Radioteleskope der Welt.