Home Wissenschaft & ForschungPreis für bessere Prognosen für einige der Patientinnen und Patienten mit Metastasen bei unbekanntem Primärtu

Preis für bessere Prognosen für einige der Patientinnen und Patienten mit Metastasen bei unbekanntem Primärtu

von redaktion

Heute erhielt Prof. Dr. med. Alwin Krämer, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, tätig am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum Heidelberg den Paul-Martini-Preis 2026. Der Preis wurde zuerkannt für wegweisende Therapieverbesserungen für Patientinnen und Patienten mit Metastasen bei unbekanntem Primärtumor, englisch CUP-Syndrom (für Cancer of Unknown Primary) genannt. Der Preis wird jährlich von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert.

You may also like

Hinterlasse einen Kommentar