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Aus großer räumlicher und zeitlicher Entfernung betrachtet nimmt das nächtliche Leuchten bewohnter Bereiche der Erde stetig zu. Wie schwankend dieses Leuchten in Wirklichkeit ist, hat ein Forschungsteam der University of Connecticut gemeinsam mit der NASA und weiteren Forschenden in den USA und Deutschland anhand einer neuen Analyse von Satellitendaten gezeigt. „Zum ersten Mal wurden zu diesem Zweck auf globaler Ebene tägliche Satellitenbilder verwendet“, sagt Prof. Dr. Christopher Kyba, Professor für Nachtlichtfernerkundung an der Ruhr-Universität Bochum, der an der Studie beteiligt war.