Home Wissenschaft & ForschungNanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

von redaktion

• Der Zukunftscluster nanodiag BW erhält vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) eine Förderung von 15 Mio. Euro für eine zweite Förderphase im Rahmen von Clusters4Future.
• Das von der Universität Freiburg und der Hahn-Schickard-Gesellschaft e. V. koordinierte Netzwerk arbeitet an neuartigen nanoporengestützten Diagnoseverfahren, etwa für Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson, die perspektivisch im klinischen Alltag schneller, kostengünstiger und personalisierter eingesetzt werden können.
• In der zweiten Förderphase sollen die Technologien gezielt in Richtung klinischer Anwendungen weiterentwickelt werden.

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