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Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Rostock, CNRS-École Polytechnique und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf: Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von WissenschaftlerInnen der Universität Rostock, der französischen CNRS-École Polytechnique und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf hat erstmals eine bislang unbekannte Form von superionischem Wasser nachgewiesen: Den Forschenden ist es durch Röntgenlaser der Forschungsanlage European XFEL sowie der Linac Coherent Light Source (LCLS) am Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) in den USA gelungen, experimentell eine exotische, elektrisch hoch leitfähige Phase zu entdecken.