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Klassische Computer geraten bei der Mustererkennung und der Berechnung optimaler Lösungen für große Systeme an ihre Grenzen. Vielversprechend sind neue Technologien wie neuromorphes Computing und Quantencomputing. Sie setzen jedoch Materialien mit neuen magnetischen und elektronischen Eigenschaften voraus. Hierzu forscht der Theoretische Physiker Dr. Juba Bouaziz. An der Universität Duisburg-Essen hat er das exzellente Umfeld gefunden, das er dafür benötigt. Der 35-Jährige kehrt dank des NRW-Rückkehrprogramms aus Japan nach Deutschland zurück und wird eine eigene Nachwuchsgruppe aufbauen.