Home Wissenschaft & ForschungTag der Seltenen Erkrankungen: Morbus Still dank Leitlinie der DGRh besser behandelt

Tag der Seltenen Erkrankungen: Morbus Still dank Leitlinie der DGRh besser behandelt

von redaktion

Eine frühere Diagnose und weniger Nebenwirkungen bei der Behandlung der seltenen entzündlich-rheumatischen Erkrankung „Morbus Still“: Das sind laut einer aktuellen Studie die Erfolge einer DGRh-Leitlinie zur Behandlung des adulten Still-Syndroms (AOSD). Zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar weist die DGRh darauf hin, wie wissenschaftlich fundierte Leitlinien dazu beitragen, Menschen mit „Orphan Diseases“ besser zu versorgen. Viele entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind per Definition Seltene Erkrankungen (SE): sie betreffen höchstens 5 von 10.000 Menschen. Angesichts geringer Fallzahlen ist die Erforschung schwierig. Betroffene warten oft lange auf eine Diagnose.

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