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Studie: Chemische Forschungsberichte enthalten teils unpräzise Messdaten KI-gestützte Datenanalysetools können künftig die Qualität wissenschaftlicher Veröffentlichungen deutlich verbessern. Eine neue Studie des Chemieprofessors der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Mathias Christmann, deckt auf diese Weise Schwachstellen in zahlreichen chemischen Publikationen auf. Der Wissenschaftler hatte mit einem Python-Skript über 3.000 wissenschaftliche Arbeiten analysiert, die in den letzten zwei Jahren in der renommierten Fachzeitschrift für organische Chemie Organic Letters erschienen waren.