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Kunden gewinnen – mit Texten, die werben und verkaufen

von redaktion

Hannover, 16. November 2022. Im Januar 2008 hat sich Texter Till Achim Lobenstein in Hannover mit seiner Text-Agentur LOBENSTEIN selbstständig gemacht. Zuvor arbeitete der Dipl.-Kulturwissenschaftler und PR-Referent festangestellt in Kommunikations- und Werbeagenturen. Zielgruppenorientiertes Texten gehört somit seit Jahren zu seinem Alltagsgeschäft.

Bei Briefings zu Textprojekten fragt Lobenstein seine Kunden explizit nach ihren Zielen und Zielgruppen. Denn ob Dienstleistung, neues Produkt oder imagebildende Maßnahme – bei Werbetexten geht es vielfach darum, Kernbotschaften wie Alleinstellungsmerkmale und Kundennutzen an die Zielgruppen zu bringen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei, wie der Kunde bislang mit seinem Portfolio wahrgenommen wurde und wie er gerne wahrgenommen werden möchte. Genau daran müssen sich Texte mit Qualitätsanspruch messen lassen. Doch auch Textumfänge und Erscheinungsform sind ein Faktor. Texte von Unternehmen liegen häufig unterhalb der quantitativen Wahrnehmungsschwelle.

Bei elektronischen Newslettern und Online-News sind Erscheinungsfrequenz, Regelmäßigkeit und Umfänge oft zu gering. Den meisten Unternehmen fehlen hierfür die Zeit und qualifiziertes Personal. Bei vielen Websites entpuppt sich der Menüpunkt „Aktuelles“ als verwaister, sinnentleerter Platzhalter. E-Mailings ergeben kaum Resonanz, weil Folge-Mailings oder andere Nachfassaktionen ausbleiben. Ebenso sollten Fachartikel, Anwenderberichte oder Pressemitteilungen von Unternehmen eine gewisse Taktzahl erreichen. Sie müssen regelmäßiger und häufiger erscheinen, um in der Fachöffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Dasselbe gilt für Blogs von Unternehmen. Bei Corporate Blogs posten etwa 17 Prozent einen Artikel pro Woche. Und nur 19 Prozent publizieren mehrmalig pro Monat. Einige Experten empfehlen jedoch drei Beiträge pro Woche (Quelle: Blog2Social). Auch wenn diese Taktzahl für die meisten Unternehmen aufgrund knapper Ressourcen unrealistisch erscheint – sinnvoll wäre, dass diese ihre Frequenz steigern.

Die Umfänge von Online-Texten orientieren sich idealerweise an SEO-Kriterien (SEO: Suchmaschinenoptimierung – englisch search engine optimization). SEO-Texte führen zielgruppenorientiert bestimmte Keywords in einer definierten Suchbegriffsdichte auf. Sie sind meist so umfangreich, dass sie nicht unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegen. Experten empfehlen: Minimum 300 Wörter – sonst wird der Text nicht wahrgenommen. Lange Texte um jeden Preis sind jedoch nicht in jedem Fall die beste Lösung. Denn Suchmaschinenoptimierung ist viel, aber eben nicht alles. Überzeugt ein Verkaufstext nicht, nutzt es auch nichts, dass er gefunden worden ist. Unternehmen haben mit ihren Werbetexten dann Erfolg, wenn sie den Lesern die Vorteile ihrer Produkte, die Kundennutzen sowie die Alleinstellungsmerkmale deutlich machen können.

Und wie umfangreich darf nun ein Verkaufstext sein? Die Antwort ist einfach: Form follows function – die Form bzw. Textlänge folgt der Funktion. Textlängen müssen dem Thema und Ziel angemessen sein. Denn überlange Texte lassen den Leser abschalten. Faustformel: Ein Text sollte so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. Die durchschnittliche Zeit, in der jemand aufmerksam einen Text liest, beträgt laut Publishing-Plattform Medium ungefähr sieben Minuten – dies entspricht einem Textumfang von 1.400 – 1.750 Wörtern. Ob Zielgruppen-Fokus, Textfrequenz oder der „richtige“ Umfang – wer von qualitativ hochwertigen Werbe- und Verkaufstexten profitieren möchte, setzt am besten auf erfahrene Profi-Texter mit den entsprechenden Ressourcen. LOBENSTEIN, SEO-Texter aus Hannover und ordentliches Mitglied im Texterverband – Fachverband freier Werbetexter, bietet u.a. folgende Textleistungen an:

  • Texte für Websites
  • Online-Texte, Online-PR
  • SEO-Texte, Content
  • Texte für Corporate Blogs, Blogbeiträge
  • Landingpages
  • Texte für Online-Shops, Produkttexte
  • Newsletter, Online-News
  • E-Mailings
  • Anwenderberichte, Fachartikel

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