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China Matters› Feature über Chinas digitale Wirtschaft 2.0

von redaktion

China Matters

Beijing, China (ots)

Das Jahr war 2014, als Chinas Bankensektor einen Private-Banking-Lizenzvertrag mit den Big Tech-Giganten des Landes wie Alibaba und Tencent unter anderem schlug. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein digitales Zahlungssystem wie Alipay und WeChat geboren. Aber wir wussten wenig über eine digitale Währung der Volksbank von China (PBOC), die im selben Jahr ihre Trajektorie begann.

Auch bekannt als die digitale Währung der Zentralbank (CBDC), wird es jetzt als die nächste digitale Währungsrevolution gehandelt, die möglicherweise den digitalen Zahlungsverkehr 2.0 in China einleitet. Aber warum ist das wichtig für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt? Josh Arslan von China Matters geht der Frage nach, wie wichtig es für das Land ist, seine Wirtschaft zu digitalisieren und wo sie jetzt steht?

Josh schlüsselt die nächste Welle von Technologieentwicklungen auf, um zu verstehen, wie es in China eingesetzt wird und wie es sich auf die Wirtschaft und das Leben der Menschen auswirkt, die von der Pandemie heimgesucht werden. Eine digitale Währungsrevolution, eine digitale Expo und die Bausteine des Metaverses, sind das wirklich die nächste Stufe, um Chinas Wirtschaft noch weiter zu digitalisieren?

Josh Arslan setzt sich mit den wichtigsten Branchenakteuren zu einem Einzelgespräch zusammen, um alles in einen Kontext zu stellen, und fragt, ob 2014 der Beginn der digitalen Wirtschaft Chinas war, und was können wir 2022 erwarten?

Pressekontakt:

Kontaktperson: Li Siwei
Telefonnumer: 008610-68996566
E-Mail-Adresse: lisiwei5125@nospam-gmail.com

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