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Abstimmungen bei Kupplungen – Dämpfung als maßgebendes Kriterium

von redaktion

Wenn Ingenieure vor der Herausforderung stehen, dass sie die Kupplung auf optimale Verhältnisse abstimmen müssen, dann ist Verlässlichkeit auf neueste wissenschaftliche Vorgaben als Maßstab anzunehmen. Zwei Parameter spielen bei der Abstimmung eine besonders große Rolle. Zum einen geht es um die Steifigkeit des Kupplungsgewölbe, andererseits ist aber auch das Dämpfungsverhalten zu beachten. Für technisch nicht so versierte Leser und Leserinnen wollen wir die Begriffe kurz erläutern. Betrachten wir zunächst den Begriff der Steifigkeit im Zusammenhang des Kupplungsverhaltens. Hier beschreibt man den Widerstand gegen elastische Verformungen.

Schrumpfscheibe

Welche Parameter beeinflussen die Übertragung von Leistungsmomenten
Ein gewisses Grundmaß an Steifigkeit ist bei der Übertragung von Leistungen notwendig. Allerdings muss die Steifigkeit sich den äußeren Erfordernissen anpassen können, da unterschiedliche Herausforderungen an die Kupplung gestellt werden. Als Beispiel können bestimmte Drehmomentspitzen des Motors genannt werden. Hier ist die Steifigkeit variabel an die äußeren Verhältnisse anzupassen, indem das Antriebsystem gedämpft werden muss. Genau hier liegt auch die Herausforderung eines Ingenieurs, auf die richtige Einstellung bei Drehzahlen zu achten. Die Drehmomentspitzen müssen nämlich trotz maximaler Auslastung auf die Extremlasten reagieren können. Hier kommen Spezialprodukte zum Einsatz, die auch den komplexen Grundsätzen der technischen Mechanik genügen.

Optimierung des Drehmoments durch Einsatz innovativer Bauteile
Man sieht dies auch als häufig unterschätztes Momentum im Bereich der essenziellen physikalischen Größen, die sich auf die Steifigkeit beruhen dürfen. Eine elastische Verformung eines Bauteils gelingt nur, wenn der Widerstand des Körpers als elastische Verformung durch Bauteile ermöglicht wird. Das ist auch von verschiedenen äußeren Parametern abhängig. Man nutzt für verschiedene Anwendungen eine Schrumpfscheibe, die bei Welle-Nabe-Verbindungen, um die richtige Einstellung bei Drehzahlen zu optimieren. Die meisten Schrauben dieser Bauart besitzen eine bestimmte Norm, die auf dem vorgeschriebenen Drehmoment zugeschrieben werden. Sie machen andere Verbindungen überflüssig. Die Schrumpfscheibe braucht lediglich zwischen die zu verbindende Nabe und Welle integriert werden, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Vergleichbare, aber nicht immer unisono anwendbare, Bauteile dieser Bauart werden ebenso im Handel zum Verkauf angeboten. Dazu zählt man beispielsweise Spannelemente, Reibungsfedern oder auch Puffer jeder Art. Wir möchten auf diesen Bereich aber nicht näher eingehen und verweisen auf die im Internet zahlreich vorhandene Literatur.

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