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Überwältigende Bilder aus Wien

von redaktion

Am Samstag haben die Österreicher ein lautstarkes Zeichen für die Freiheit gesetzt. Zu den von der FPÖ und vielen Bürgerbewegungen veranstalteten Kundgebungen und Demonstrationen sind rund 100.000 Menschen nach Wien gekommen und haben ein friedliches, aber lautstarkes Zeichen gesetzt. Sie haben der Regierung gezeigt, dass sie die Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte sowie den angekündigten Impfzwang ablehnen!

Botschaft von Herbert Kickl:
FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl schickte den Teilnehmern eine Videobotschaft, in der er den großen gemeinsamen Auftrag formulierte: „Es geht um die Abwehr einer totalitären Gefahr und Bedrohung. Es geht aber auch um die Zurückdrängung einer unglaublichen Anmaßung dieser türkis-grünen Regierung, die meint, für uns denken und entscheiden zu müssen. Eine Regierung, die sich erdreistet, uns unsere Freiheit einzuschränken und uns einsperren zu wollen, und die uns beim Impfen zu Dingen nötigen will, die wir aus freien Stücken niemals mit uns machen lassen. Das ist eine unglaubliche Grenzüberschreitung, mit der wir es hier zu tun haben.“

Und Herbert Kickl kündigte an, schon bald auch wieder persönlich an der Seite der Menschen stehen zu wollen: „Das war erst der Anfang. Wir werden weiterhin auf die Straße gehen, bis die Regierung zur Vernunft kommt!“

Überwältigende Bilder aus Wien
Es war ein friedliches und lautstarkes Zeichen, das die aus ganz Österreich angereisten Kundgebungsteilnehmer gesetzt haben. Die von der Polizei und den Medien kolportierte Teilnehmerzahl von 40.000 kann getrost in die Kategorie „Fake News“ verbannt werden. In diesem Video kannst Du Dir selber ein Bild von den Menschenmassen machen:

Dank an die Teilnehmer und die Exekutive
Sowohl bei der Kundgebung der FPÖ im Bereich des Museumsquartiers als auch bei allen anderen Kundgebungen und beim großen gemeinsamen Demonstrationszug rund um den Ring waren die Teilnehmer sehr diszipliniert und trugen auch zum Großteil die vorgeschriebenen FFP2-Masken. Das musste am Sonntag sogar ÖVP-Innenminister Nehammer indirekt bestätigen. Es wurden lediglich 400 Anzeigen – zum allergrößten Teil wegen des Fehlens einer Schutzmaske – ausgestellt. Die Exekutive agierte am Samstag mit großer Umsicht – dafür gebührt den Polizisten ein großes Dankeschön. Mehrmals bekamen sie von den Demo-Teilnehmern einen großen Applaus für ihren vorbildlichen Einsatz.

Der Widerstand geht weiter
Wenn Unrecht zu Recht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht! Daher wird die FPÖ auch nicht lockerlassen und neben dem Widerstand auf parlamentarischer und juristischer Ebene auch weitere Großkundgebungen und Demonstrationen veranstalten, um die Bundesregierung zur Einsicht zu bringen. Neben Wien wird es auch in anderen großen Städten zu Veranstaltungen kommen – in Bregenz, Graz, Linz, Innsbruck und vielen anderen Städten wurden in den letzten Tagen auch schon starke Zeichen gegen den Corona-Wahnsinn der Bundesregierung gesetzt.

Über die nächsten Veranstaltungen halten wir Dich natürlich auf dem Laufenden!

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