Home Konsum MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

von redaktion

Zu Tausenden strömen die Demonstranten in Richtung der Wiener Innenstadt. Auch der Ring wurde von tausenden Protestierenden „eingenommen“. Allein 30.000 Menschen sollen bei der FPÖ-Kundgebung im Museumsquartier gewesen sein. Doch: Immer mehr Meldungen erreichen den Wochenblick, dass es offenbar Probleme damit gibt, Foto- und Videomaterial der Demo zu verschicken bzw. in die sozialen Medien zu stellen. Auch die Mobiltelefonie scheint gestört zu sein. Auch den Wochenblick-Redakteuren vor Ort war es nicht möglich, untereinander zu telefonieren. Die Netze scheinen einfach überlastet zu sein.
Auch Störaktionen der Polizei soll es geben haben. So sollen etwa Rauchgranaten in Richtung der Demonstranten geworfen worden sein. Doch auch diese Provokation ging offenbar ins Leere. Die Demonstration verlief weiterhin ruhig und friedlich.
Im Gegensatz der gekauften Medien, war für Herbert Kickl die «Zusammenhalt im Zeichen von Lebensfreude, Freiheitswillen und friedlichem Protest!».
„Ich bin wirklich überwältigt! Die heutigen Bilder aus der Wiener Innenstadt machen einen wirklich sprachlos – und zwar im positiven Sinn. Danke an die bis zu 100.000 Menschen! Das war heute ein unüberhörbares, aber gleichzeitig enorm diszipliniertes und völlig friedliches Zeichen des Freiheitswillens und des Widerstandes gegen diese türkis-grüne Corona-Diktatur und deren Zwangsmaßnahmen“. Weiters richtete sich Kickl an Van der Bellen, wegen dessen Ansprache gestern. „Eine Demokratie zeichne sich durch Toleranz und nicht durch Gleichschaltung der Menschen aus. Alternativen seien es, die eine Demokratie ausmachen. Die Politik habe sich nach der Vernunft zu richten“. Kickl will „der versuchten Spaltung mit einem Miteinander begegnen“ und meint, die Kraft und Stärke einer Demokratie liege im Zulassen nicht im Verhindern. „Die größte Macht, das ist ein starker Wille, ein aufrechter Charakter, der Mut zur Wahrheit. Und deswegen werden wir die Geschichte schreiben. Es liege an uns zusammenzuhalten“, spricht Kickl den Anwesenden Mut zu.
Wie die Medien ihre Berichte zusammenkratzen zeigt die Tatsache, dass es bei jeder Demo heißt dass am Samstag der verurteilte Neonazi Gottfried Küssel, Identitären-Chef Martin Sellner und rechte Hooligans gesichtet wurden.
Das ist bei jeder Demo die Schlagzeile in Kurier und Krone. Dass es noch nie einem Fotografen gelungen ist bei den Demos ein Foto von Küssel zu machen zeigt entweder von ungeeigneten Fotografen oder man will die Demonstranten ins unrechte Licht rücken.
Man sollt sich mehr im Wochenblick, ZackZack und unzensuriert informieren.

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