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Goldanleger sollten nicht enttäuscht sein

von redaktion

In den vergangenen Monaten löste die Entwicklung des Goldpreises sicher keine Freudensprünge aus.

Ein Preis von 1.800 US-Dollar je Feinunze Gold, das ist eine wichtige Marke und der Goldpreis ist nicht weit davon entfernt. Aktuell unterstützt ein schwacher US-Dollar den Preis des Edelmetalls. Auch scheint der angekündigte Rücktritt von Bundesbankpräsident Weidmann positiv für den Goldpreis gewirkt haben. Denn Weidmann tendierte stets zu einer restriktiveren Geldpolitik. Bei einem Nachfolger beziehungsweise einer Nachfolgerin rechnet man mit einer weniger falkenhaften Haltung. Experten, wie etwa die von der Commerzbank, erwarten, dass die Europäische Zentralbank noch geraume Zeit bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt.

Dies wiederum unterstützt den Goldpreis. Wobei sich dieser bei genauerer Betrachtung so schlecht nicht entwickelt hat. Denn trotz verschärfter Erwartungen der Fed, höheren Renditen und der Konkurrenzsituation anderer Anlageklassen, konnte der Preis des Edelmetalls eine gewisse Stärke behalten. Verglichen mit dem US-Dollar entwickelte sich Gold besser als so manche G10-Währung.

Zentralbanken kaufen weiterhin Gold, beispielsweise Polen und Russland und auch die physische Nachfrage etwa aus dem wichtigen Goldverbraucherland Indien hat im laufenden Jahr Stärke bewiesen. So lagen die Goldimporte im Vergleich zu 2019 bis September 2021 um 30 Prozent höher. Die physische Goldnachfrage hat sich also vom Corona-Schock erholt. Und mit der aktuellen Inflationssituation sollte nicht nur Gold, sondern auch die Goldaktien profitieren. So zum Beispiel CanaGold oder Chesapeake Gold.

CanaGold – https://www.youtube.com/watch?v=kpkBW5izOwg – konzentriert sich auf fortgeschrittene Goldprojekte in Nordamerika – darunter das aussichtsreiche früher produzierende New Polaris-Projekt in British Columbia.

Bei Chesapeake Gold – https://www.youtube.com/watch?v=VOJaIs6gVK8 – ist besonders das Metates Gold-Silber-Zink-Projekt in Mexiko erwähnenswert. Eine vorläufige sehr positive wirtschaftliche Bewertung liegt vor.

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