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Mythen und Geheimorden

von redaktion

Jedem sind wohl die Rosenkreuzer sowie die Illuminati ein Begriff. Kaum einer erinnert sich heute jedoch noch an den Ordo Bucintoro. Die Spuren des Geheimordens verlieren sich irgendwo in der Vergangenheit. Oder doch nicht?
Folgen Sie der Autorin nach Venedig in ein atemberaubendes Abenteuer, das die Gegenwart auf magische Art und Weise mit dem Mittelalter verbindet. Natürlich kommen auch Romantik und Liebe in dem Roman nicht zu kurz.

Mystica Venezia
Eine verschwundene Braut, ein Sensenmann als Gondoliere, eine blinde Malerin, ein seltsames Zeichen an einer Mauer und ein geheimnisvoller Orden, Guido hat sich seine Hochzeitsreise nach Venedig dann doch etwas anders vorgestellt. Verzweifelt macht er sich gemeinsam mit seiner Schwägerin Ana Karina in den Wirren des Karnevals, der durch die engen Gassen der Lagunenstadt tobt, auf die fast aussichtslose Suche nach Christina Maria und stößt dabei auf eine uralte Legende.
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3903056701
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Vorwort:
Es ranken sich so manche Legenden um den geheimnisvollen Ordo Bucintoro und seine mystische Hohepriesterin Julietta da Montefeltro, der man nachsagt, dass sie magische Kräfte hatte, nicht alterte und in so kurzer Zeit große Entfernungen überwinden konnte, wie es selbst heute mit modernen Reisemitteln nicht möglich wäre. Sie verschwand im Jahre 1562 endgültig, ohne eine Spur zu hinterlassen. Der um 1510 gegründete Orden soll angeblich noch bis ins 18. Jahrhundert hinein tätig gewesen sein, doch auch seine Spuren verlaufen sich im Sand.
Was den Verbleib des Ordens angeht, so gehen die Mutmaßungen auseinander. Während manche behaupten, die Mitglieder des Ordo Bucintoro hätten sich mit Hilfe der Steine Garil und Ilua und einem eigens dafür erbauten Schrein, der Figura, schon längst in eine andere Sphäre abgesetzt, gipfeln andere Meinungen in der Annahme, dass die Mitglieder des Ordens ganz genau wussten, dass das von ihnen angesteuerte Ziel des IMPERIUM NOVUM erst in einem ‘Neuen Zeitalter’, nämlich zu Beginn des 21. Jahrhunderts verwirklicht werden kann.
In diesem Roman vermischen sich Geschichte, Mythos und Fiktion. Die Charaktere entwickelten im Laufe des Geschehens ein regelrechtes Eigenleben, sodass auch ich oftmals gespannt die Handlung verfolgte. Jedes Kapitel barg neue Überraschungen, und bis zur letzten Seite wusste ich nicht, wie das Buch ausgehen würde.
In der Hoffnung, dass auch meine Leser mit gleicher Spannung in das Buch eingetaucht sind wie ich in das Manuskript, verbleibe ich mit den besten Wünschen,
Christine Erdiç

Leseprobe:
Sie bildeten einen Reigen, die sieben Gestalten in ihren grauen Gewändern. ‘Mönchskutten’, dachte Ana Karina und versuchte, sich zu erinnern, wo sie so etwas schon einmal gesehen hatte. In einem Film? Kutten wie in ‘Der Name der Rose’, aber dort waren sie braun, oder? Lautlos, unheimlich bewegten sie sich im Kreis. Jetzt trat eine Gestalt zur Seite und gab den Blick auf einen Sockel aus Stein frei. Und auf dem Sockel lag eingebettet in rotem Samt … ihr stockte der Atem … der Ilua. Das musste der Ilua sein. Schwarz, glatt und geheimnisvoll schimmerte er in einem düsteren und doch erhabenen Glanz. Sie wollte einen Schritt nach vorn machen, doch ihre Füße waren wie festgeklebt am Boden, versagten ihren Dienst. Verzweifelt streckte sie ihre Hand aus. Dort sollte der Stein liegen, wie damals in ihrem Traum. Er gehörte zu ihr.
Doch ihre Finger erreichten den Stein nicht. Nur eine Illusion, ein weiterer Traum. Wie damals, als Isais ihr den Auftrag gab, den Stein zu bewahren. Jenen Stein, den sie nicht wirklich besaß, der immer nur im Traum auftauchte und nach dem Erwachen nicht mehr als eine Erinnerung war. Karina versuchte, sich zu konzentrieren. Sie befand sich in einer niedrigen Höhle, die sich jedoch weit in die Tiefe erstreckte. Der Sockel und die sieben Mönche, oder was auch immer sie waren, wurden von Fackeln erhellt, die geschickt an den unbehauenen Felswänden befestigt waren. Flackerndes Licht, das geheimnisvolle Schatten warf. Murmelnder Singsang in einer fremden und doch so seltsam vertrauten Sprache. War das Italienisch? Ana Karina spitzte die Ohren. Und plötzlich verstand sie, was die Männer sangen.

©byChristine Erdic

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Firmeninformation
Die deutsche Buchautorin Christine Erdic lebt zur Zeit hauptsächlich in der Türkei.
Beruflich unterrichtet sie in der Türkei Deutsch für Schüler (Nachhilfe), sie gab
Sprachtraining an der Uni und machte Übersetzungen für türkische Zeitungen.
Mehr Infos unter Meine Bücher- und Koboldecke
https://christineerdic.jimdofree.com/
https://literatur-reisetipps.blogspot.com/

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