Home Konsum In der Stadt von morgen sorgt Werbung für sauberere Luft

In der Stadt von morgen sorgt Werbung für sauberere Luft

von redaktion

Der CityBreeze reinigt verschmutzte Stadtluft mit natürlichem Moos – und refinanziert sich über eine digitale Informations- und Werbefläche
++++

Luftverschmutzung zählt zu den größten Umweltprobleme weltweit und ist für einen von sieben Todesfällen verantwortlich. Das Unternehmen Green City Solutions hat sich der Bekämpfung dieses Problems verschrieben und konzentriert sich dabei auf Lösungen mit sofortigem Effekt: Zur Luftverbesserung an urbanen “Hotspots” wurden Bio-Filter entwickelt, die die luftreinigende Fähigkeit von natürlichem Moos durch smarte, digitale Sensorik und aktive Belüftung nutz- und messbar machen.
Die Stadt ist jedoch ein sehr engmaschiger und planungsintensiver Raum, so dass schnellem Wandel und sofortiger Luftverbesserung wenig Platz und lange Entscheidungswege entgegenstehen. Als Antwort auf diese Herausforderungen wurde der neue CityBreeze entwickelt. Er kombiniert die aktive Luftfilterung durch spezielle Moosmodule mit digitaler Präsentationstechnologie in einer kompakten Stele.

+++“Green meets Screen”+++
Auf der einen Seite des CityBreeze befindet sich eine grüne, vitalisierende Mooswand und auf der anderen eine 75 Zoll LED-Screen. Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination ergibt Sinn: Digitale Werbe- und Informationsflächen sind in Städten bereits fest verankert und dort platziert, wo möglichst viele Menschen von den Botschaften erreicht werden. Diese Positionierung passt ideal zum Ansatz von Green City Solutions: Ballungsräume mit Frischtluftzonen zu bereichern, die gesunde und frische Luft für die größtmögliche Zahl an Stadtbewohner:innen bereit stellen. Außerdem können die Kosten des Luftfilters über Werbeerlöse refinanziert werden. Neben Werbung können auf den Displays auch öffentlichen Informationen, zum Beispiel zu AHA-Regeln oder Impfkampagnen, geteilt werden.

+++2 Millionen Atemzüge frische Luft pro Stunde+++
Ein CityBreeze kann pro Stunde 1.000 Kubikmeter Luft reinigen, kühlen und befeuchten, das entspricht dem stündlichen Atemvolumen von 2.000 Menschen oder 2 Millionen gesunden Atemzügen. Die aktiven Moosfilter können bis zu 82% des Feinstaubs aus der Luft entfernen und in der direkten Umgebung die Luftqualität erheblich verbessern. Die Leistungs- und Wirkungsparameter wurden in umfangreichen wissenschaftlichen Messungen evaluiert. Zudem ist die gefilterte Luft merklich kühler – ein erfrischender Effekt, vor allem in den Sommermonaten.“

Der Vorteil dieses Biofilters ist auch, dass er nie «voll» ist, weil der eingefangene Feinstaub vom Moos in Biomasse umgewandelt wird. Es entsteht also kein Filtermüll, wie bei herkömmlichen mechanischen Luftfiltern.

«Unsere Mission ist es, schnelle Lösungen für besonders belastete innerstädtische Räume zu finden, damit möglichst viele Menschen auch dort saubere Luft atmen können», erklärt Peter Sänger, Mitbegründer und CEO von Green City Solutions. “Mit dem CityBreeze eröffnen wir für unser natürliches Luftfiltersystem weitere Anwendungsmöglichkeiten und bieten Städten und Kommunen, aber auch privaten Firmen eine nachhaltige Möglichkeit, sofort etwas für die Gesundheit der Menschen zu tun.”

+++Pilotprojekt startet im Mai+++
Für den CityBreeze sind aufgrund der kompakten Abmessungen von 63 Zentimeter Tiefe und 1,50 Meter Breite bei 3 Metern Höhe vielfältige Einsatzmöglichkeiten denkbar: An Bushaltestellen, in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen, sogar in Einkaufszentren oder Eingangshallen größerer Gebäude. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern, einer davon die Deutsche Telekom, wird der CityBreeze in einer Pilotphase ab Anfang Mai an mehreren Standorten im Feld erprobt und im Anschluss europaweit ausgerollt. “Mit dem CityBreeze wollen wir einen weiteren Beitrag zur bestmöglichen Stadt von morgen leisten”, erklärt Peter Sänger.

STARTSEITE

Pressekontakt für Green City Solutions:
OTL | Erika Reimann | erika@nospam-otl.rocks | +49 15143268128 | www.otl.rocks

1 Besucher, davon 1 Aufrufe heute

You may also like

Hinterlasse einen Kommentar