Home International Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) begrüßt das Inkrafttreten des Markenschutzabkommens zwischen der EU und der Volksrepubl

Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) begrüßt das Inkrafttreten des Markenschutzabkommens zwischen der EU und der Volksrepubl

von redaktion

Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) begrüßt das Inkrafttreten des Markenschutzabkommens zwischen der EU und der Volksrepublik China als weiteren Meilenstein der wirtschaftlichen Kooperation zwischen den beiden Handelspartnern. Mit dem am 1. März 2021 in Kraft getretenen Abkommen zwischen der Volksrepublik China und der EU über die Zusammenarbeit im Bereich der geografischen Angaben und deren Schutz ist ein weiterer Meilenstein in der wirtschaftlichen Kooperation erreicht worden. Dadurch werden rund 100 europäische Herkunftsbezeichnungen aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor in China rechtlich vor Nachahmung und Missbrauch der Herkunfts- und Erzeugnisnamen geschützt. Auf der anderen Seite werden auch 100 Produkte aus der Volksrepublik China entsprechend in der EU geschützt. „Das Abkommen ist ein großer Fortschritt: Es garantiert rechtlich gesichert die gegenseitige Achtung der besten Produktionstraditionen. Dieser Schutz geografischer Angaben wird den europäischen Ausfuhren nach China zugutekommen und ihre Marktposition weiter stärken“, sagt Staatssekretär a. D. Friedhelm Ost, der mit der PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH auf deutscher Seite für die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) zuständig ist. „Mit der Umsetzung des Investitionsschutzabkommens zwischen der EU und China wird es in Zukunft noch weitere Fortschritte in den Wirtschaftsbeziehungen geben – ganz im Sinne des Multilateralismus, für den Chinas Präsident Xi Jinping ebenso eintritt wie die die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel“, so Staatssekretär a. D. Friedhelm Ost. China ist inzwischen Deutschlands größter Handelspartner. „Zudem eröffnet das vor kurzem vereinbarte Investitionsabkommen zwischen der EU und China neue Chancen für die Zusammenarbeit, für eine Win-win-Entwicklung, von der Europa und China und ganz konkret auch die Städte und Unternehmen der ISA profitieren“, so Staatssekretär a. D. Friedhelm Ost. Information zur ISA: Die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz (ISA) ist ein innovatives Bündnis von 48 leistungsstarken Industriestandorten und Städten mit industrienahen Dienstleistungen aus China und Deutschland. Ziel ist die effektive, schnelle und direkte Vernetzung von Unternehmen, Branchen und Forschungseinrichtungen. Bilaterale Innovationen und Investitionen werden gefördert. Die ISA wurde im April 2016 gegründet. Ihr gehören aktuell 21 deutsche Städte (Aachen, Bad Homburg, Bottrop, Chemnitz, Fulda (Region), Göttingen, Hamburg, Hildesheim, Ingolstadt, Kaiserslautern, Köln, Ludwigshafen, Mainz, Nürnberg, Rhein-Kreis Neuss, Region Schwarzwald (Lahr und Freiburg), Städtenetzwerk „Drei gewinnt“ mit Rüsselsheim am Main/Raunheim/Kelsterbach, Solingen, Wuppertal, Dortmund, Kreis Düren) aus 8 Bundesländern und 27 chinesische Städte aus 14 Provinzen an. Die PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH in Berlin ist Ansprechpartner für alle Städte, die bereits Mitglied sind, und alle Städte, die sich für eine Mitgliedschaft interessieren. Die PKS GmbH ist mit dem ISA-Sekretariat in Foshan vernetzt, pflegt das Netzwerk zwischen den Mitgliedsstädten und betreut die Öffentlichkeitsarbeit der ISA in Deutschland. Kontakt: Ansprechpartnerin: Stefanie Behmer PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH Reinhardtstraße 34 10117 Berlin E-Mail: isa@nospam-pks-gmbh.net Tel: +49 (30) 25 79 72 – 23 Fax: +49 (30) 25 79 72 – 25 www.isa-portal.de

You may also like

Hinterlasse einen Kommentar