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Reputationsmanagement ist nicht gleich Reputationsmanagement

von redaktion

Die Erkenntnis, dass die Reputation eines Unternehmens nirgendwo so gefährdet ist wie im Internet, hat sich längst durchgesetzt. Reputationsmanagement ist die Antwort auf die neue digitale Gefahr für Unternehmen, Marken, Personen, Produkte und Dienstleistungen. Wenn Inhalte auftauchen, die in der Lage sind, den guten Ruf eines Unternehmens zu zerstören, ist das Kind oft schon in den Brunnen gefallen. Dann gilt es für Reputationsmanager, wie die Feuerwehr den Brand zu löschen. Negativinhalte werden vorwiegend in sozialen Netzwerken und in den organischen Suchergebnissen von Google, Bing & Co. gut sichtbar, wenn beispielsweise nach dem Firmennamen, nach einer Marke oder dem Geschäftsführer gesucht wird. „Das können schlechte Bewertungen sein, polemische Posts in Foren oder Berichterstattungen auf Presseportalen“, weiß Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Immer mehr Unternehmen setzen auf vorausschauendes Reputationsmanagement

Viele Unternehmen, besonders die, die auf einen guten Ruf ganz besonders angewiesen sind, kümmern sich vorausschauend um ihre Reputation. „Das sind vor allem Finanzdienstleister, Immobilienmakler oder auch niedergelassene Ärzte und Kliniken. Es sind Unternehmen, die sich keine schlechte Bewertung oder negative Berichterstattung erlauben können. Ein Beispiel soll das verdeutlichen. Eine Familie, die ein Haus kaufen will, hat Kontakt aufgenommen mit einem Finanzberater. Googelt man den Namen dieses Finanzberaters, erscheint gut sichtbar in den organischen Suchergebnissen ein Artikel, in dem der Berater in ein sehr schlechtes Licht gerückt wird. Von unseriösem Geschäftsgebaren ist dort die Rede, auch von Insolvenzgerüchten. Erfahren Kunden des Finanzberaters von diesen Negativinhalten, ist ihre Customer Journey fast immer abrupt beendet. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf vorausschauendes Reputationsmanagement“, so der Reputationsmanagement Experte Andreas Bippes.

Reputation wird betriebswirtschaftlich geplant – Partner sind spezialisierte Agenturen

Der gute Ruf ist also schon lange kein immaterieller Unternehmenswert mehr. Das Bewusstsein, dass eine Rufschädigung im Internet erhebliche unternehmerische Risiken in sich birgt, ist vorhanden. Unternehmen bereiten sich auf diese Krisen vor. Reputation wird also betriebswirtschaftlich geplant. Partner dieser Unternehmen sind spezialisierte Agenturen für Reputationsmanagement. Unternehmen, die sich auf die Suche nach einer passenden Agentur machen, stellen schnell fest, dass Reputationsmanagement nicht gleich Reputationsmanagement ist. „Die Dienstleistung ist sehr individuell und richtet sich nach den jeweiligen Unternehmenszielen. Auch Fragen hinsichtlich der Konkurrenz, der Zielgruppe des Unternehmens oder der Corporate Identity (CI) müssen klar beantwortet werden. Die Antworten fließen ein in die langfristig angelegte Reputationsmanagement Strategie“, so Andreas Bippes.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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