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Hyperautomation: „Online Price Machine“ von Aimondo im Test / Schweizer Wirtschaftsprüfer präsentieren Folgegutachten über Aimondos Künstliche Intelligenz (KI) für Produktpreise im Onlinehandel

von redaktion

16.08.2020 – 18:55

TTIP Limited

Hyperautomation: "Online Price Machine" von Aimondo im Test / Schweizer Wirtschaftsprüfer präsentieren Folgegutachten über Aimondos Künstliche Intelligenz (KI) für Produktpreise im Onlinehandel

Düsseldorf (ots)

Das Düsseldorfer Startup Aimondo hat eine KI entwickelt, die vollautomatische Marktanalysen und -recherchen für den Onlinehandel durchführt. Daraus entstehen Preisoptimierungen zur unternehmerischen Zielerreichung. Für Mengenziele und Gewinnerwartungen der Aimondo-Kunden wird damit eine vollautomatische Annäherung erreicht. Das Ergebnis der neutralen Prüfer: die Volumen- und Margensteuerung funktioniert tadellos, die Effizienzziele werden erreicht, Programmier- und Dokumentationsqualität entsprechen höchsten Standards.

Zur Vorbereitung der Globalisierung und Planung eines Börsengangs der Schweizer Holding, der Aimondo AG, wurde das renommierte Schweizer Wirtschaftsprüfungsunternehmen Rosenberger & Partner damit beauftragt, den technischen Produktkern der Künstlichen Intelligenz, die Machine Learning Module sowie die Nutzerfunktionalität eingehend zu untersuchen. Peter Rosenberger, Gründer der Wirtschaftsprüfergesellschaft verfügt selbst über etliche Jahre SAP-Erfahrung. Neben dem Schweizer Prüfungsstandard 870 und der Anlehnung an die Prüfungsstandards des Instituts der Deutschen Wirtschaftsprüfer (IDW) brachte Rosenberger Erfahrungen ein, die dem „Prüfungsprotokoll von SAP für den Bayer-Konzern“ entsprechen. Sie gehören zu den anspruchsvollsten der Welt. Die Richtlinien von ExpertSuisse, dem Expertenverband dem Rosenberger angehört, wurden ebenfalls in der Prüfung erfüllt.

Künstliche Intelligenz für den elektronischen Handel befähigt Unternehmen, Umsatz und Gewinn aktiv und zuverlässig zu steuern. Zu Recht das Siegel Made in Germany. Davon profitieren Onlinehändler unterschiedlichster Größe und bewahren ihre Chancen, eigenständig gegen die weltweit operierenden Branchenriesen Amazon, Google & Co zu bestehen. Sogar Marktanteile werden mithilfe des technologischen Vorsprungs gegen diese übermächtig erscheinenden US-Konzerne gewonnen. Als Wirtschaftsprüfer hat Rosenberger viel Erfahrung mit Konzernen sammeln können und ist von der Technologie beeindruckt. Er verglich auch das Leistungsversprechen auf der Webseite aimondo.com mit den tatsächlich erreichten Ergebnissen und drückt dies in nüchterner Sprache im erteilten Zertifikat wie folgt aus: „Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ermöglicht das von uns geprüfte Softwareprodukt Aimondo – Data to Grow – Release 2.0 bei sachgerechter Implementierung und Anwendung den vorstehend aufgeführten Kriterien zu genügen“. Die Kriterien können angemeldete Nutzer auf aimondo.ag zusammen mit den Ergebnissen herunterladen – sie entsprechen den Erfolgsvoraussetzungen für den Internet-Handel.

Der verantwortliche Auditor und Mitglied der Eidgenössischen Revisionskammer Peter Rosenberger merkt dazu an: „Aimondo ist wohl das weltweit technologisch führende Unternehmen in dieser Nische. Wir haben die Software sowohl aus Sicht der Anwender, also der Black-Box-Methode, als auch aus der Perspektive der Programmierer untersucht. Wettbewerber-Monitoring, Konkurrenzdaten-Analyse, intelligente Preisfindung, Datensicherheit und -übertragung im vollautomatischen Modus sind zuverlässig und überzeugen. Es wird nicht zu viel versprochen.“

Das Zertifikat aus dem August 2020 dient den Kunden als Sicherheit für die Erfüllung von Compliance und Qualität. Ebenso als Grundlage dafür, unternehmerische Ziele mit der bestmöglichen Technologie zu verfolgen. Denn wer es heute im Online-Markt mit den Besten aufnehmen muss, kann nur mit einem System Erfolg haben, das weltweit State-of-the-Art ist. Der innovative technologische Vorteil erzeugt den entscheidenden Vorsprung zum Wettbewerb. So wie es schon immer war.

René Grübel, Verwaltungsratsvorsitzender der Aimondo AG stellt zu Chancen und Risiken klar: „Wir sind mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz natürlich Avantgarde und beschreiten Wege, die niemand vorher ging. Ganz ohne Risiken ist es nie, Innovationen umzusetzen. Aber wir haben schon bewiesen, was wir können. Große Unternehmen vertrauen jeden Tag auf unsere Datenqualität. Die liefern wir mit Schweizer Präzision, Deutscher Innovation und der kreativen Stärke eines ebenso jungen wie hochqualifizierten und multikulturellen Teams. Der Break-even ist in Sicht – wir verbessern die EBIT-Zahlen unserer Kunden maßgeblich – wer das prüfen möchte, kann gerne unser Tool zur Berechnung auf unserer Webseite aimondo.com benutzen.“

Heinrich Müller, Mitgründer der Aimondo GmbH in Düsseldorf und Produkterfinder unterstützt die Feststellung: „Die Chancen für unsere Kunden sind riesig. Genau so groß ist unsere Chance, in Kürze bereits auf anderen Kontinenten Marktanteile zu holen. Alle Möglichkeiten für uns als Technologieführer mit KI, selbstlernenden Algorithmen und modernsten Software- und Infrastrukturtechniken stehen auf grün“. Damit hat er wohl Recht. Startups aus Deutschland in diesem Bereich sind sehr rar. Ein Land, das die wichtigsten IT-Trends nahezu komplett verschlafen und den Amerikanern überlassen hat. Aimondo hat die Risikozone einer Neugründung und der technischen Pionierleistung bereits hinter sich.

Internationalität ist bei Aimondo Programm. Der Weltmarkt braucht dringend starke Technik um gegen schier übermächtige asiatische und nordamerikanische Fast-Monopolisten wirkungsvoll Akzente zu setzen. Hunderte Investoren haben das schon erkannt indem sie sich bei Aimondo mit öffentlich angebotenen bankverbrieften Anleihen oder privat platzierten Aktienbeteiligungen engagierten. Sie waren in großer Zahl vor Ort in Düsseldorf, überzeugten sich von der Technik, dem Team, dessen Qualität und der Motivation. Sie erwarten eine hohe Rendite und Wertzuwachs. Die erste Finanzierungsrunde einer Anleihe hat Aimondo im Februar abgeschlossen, eine zweite läuft bald bereits aus. Die Vorbereitung des Börsengangs ist voll im Gange. Müller, der geschäftsführende Digitalpionier freut sich: „Wir sind als Super-Team mit einem einzigartigen Produkt, hinreichendem Kapital und zur rechten Zeit in den Wachstumsmärkten. International heute schon in über 20 Ländern aktiv und auf dem Sprung in weitere Länder.“ Die digitale Transformation braucht innovative Pioniere, die bewegen wollen und können. Bei Aimondo ist die Überzeugung vom Wert der Hyperautomation mithilfe Künstlicher Intelligenz Programm.

Pressekontakt:

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