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Ein Buch revolutioniert den Rednermarkt

von redaktion

Das kürzlich erschienene Buch „Seit ich lüge, läuft der Laden“ wird in vielen Medien kontrovers diskutiert und sorgt, speziell in der Branche der Keynotespeaker, für Aufsehen. In dem Buch von Herausgeber Nils-Peter Hey und mehreren Co Autoren, darunter auch der als „DER Rednermacher“ bekannte Heinrich Kürzeder, geht es um die billige Inszenierung des persönlichen Erfolgs von Vortragsrednern in den Sozialen Medien und auf sogenannten „Erfolgskonferenzen“. Denn bei weitem nicht jeder, der sich als Top-Speaker ausgibt, ist auch einer. Aber woher weiß ein Veranstalter, wie es tatsächlich um die Eignungen solch hochdotierter (selbsternannter) Profis, die angeblich oftmals Honorare von 6.000 Euro und mehr aufrufen, bestellt ist? Gerade bei Firmenjubiläen, welche meist in großen Abständen stattfinden, ist es für den Unternehmer oder seinen Marketingleiter sehr schwer einen Redner zu finden der sein Publikum wirklich begeistert und den Titel Keynotespeaker auch verdient hat. Hier hilft dieses Buch, denn neben echten Koryphäen die ihr Publikum wahrlich faszinieren, sind Tausende selbst ernannte Bühnenstars, deren Angaben auf zweifelhaften Zahlen, Fakten, Bewertungen und Daten beruhen, im Internet zu finden. „Seit ich lüge, läuft der Laden“ liefert einen Blick hinter die Kulissen und entzaubert den schönen Schein des schnellen Ruhms als Keynotespeaker. Das Autorenteam um den Herausgeber Nils-Peter Hey, Felix Maria Arnet, Roman Kmenta, den Rednermacher Heinrich Kürzeder, Markus Reimer, Christina Teuthorn-Mohr und Sonja Veelen, gibt eine praktische Anleitung zum Enttarnen von Personen, die mehr behaupten, als sie können. Das Buch aus dem Pflaum Verlag „Seit ich lüge, läuft der Laden“ richtet sich an Unternehmer, Marketingleiter und alle Menschen, die sich für Persönlichkeitsentwicklung interessieren. Dazu gehören besonders auch Veranstalter von Kundenveranstaltungen, aber natürlich auch Vortragsredner, Coaches und Trainer. Die Autoren berichten aus ihren Erfahrungen rund um die Rednerbranche: Vom Vortragsredner, der sich selber in seinem Markt beeinträchtigt sieht (Markus Reimer), über Heinrich Kürzeder, einen der erfolgreichsten Rednervermittler Europas, bekannt als „Der Rednermacher“, Christina Teuthorn (Moderatorin und Journalistin) und Felix Maria Arnet (Business Coach, Vortragsredner und Autor) sowie der Preisexperte Roman Kmenta der Aufschlussreiches bezüglich den Gagen von Vortragsrednern berichtet. Nach einer Einleitung ermöglicht das Buch, das die Thematik ungeschminkt, aber humorvoll behandelt, Einblicke ins Speaker- und Experten-Business. Der Hauptteil „das Große Lexikon des kleinen Betrugs“, beleuchtet 66 Methoden der Selbstvermarktung, welche von sogenannten „Top-Experten“ oftmals mit unlauteren Mitteln vorangetrieben wird. Einen humorvollen Abschluss liefert das Buch mit einem Kapitel über „Erfolgstipps“, die bei der Vermarktung von Keynotespeakern immer wieder auftauchen. Im Kapitel „Die ungeschminkte Wahrheit über TOP Speaker von jemandem, der es wissen muss“ räumt der als DER Rednermacher bekannte Rednervermittler Heinrich Kürzeder mit den Mythen rund um Keynotespeaker auf. Kürzeder, der über 20 Jahre Erfahrungen in der Rednervermittlung hat, zeigt welche Honorare Vortragsredner wirklich erzielen und welche Umsätze für Vortragsredner realistisch sind. In seinem Beitrag gibt er, praktische Tipps durch die Keynotespeaker ihre Honorare steigern und damit mehr Umsätze erzielen können. > Seit ich lüge, läuft der Laden > https://buecher.pflaum.de/buecher/edition-saramar/seit-ich-luege-laeuft-der-laden/ > Preis des Buches: 19,90 € D (21,90 € in AT, 29,90 CHF in CH) > 260 Seiten, Softcover > ISBN 978-3-9482-7712-3

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